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SG Neptun Lampertheim zittert sich zum Wettkampf in Langen

Nach einer zweiwöchigen Ferienpause hat die SG Neptun Lampertheim nun ihr Training im Freibad der Biedensandbäder aufgenommen. Bei winterlichen Luft- und 18-20 Grad Wassertemperaturen wurde sich im wahrsten Sinn des Wortes zum ersten Wettkampf nach den Osterferien gezittert.

Der BAHAMA Cup in Langen, der über zwei Tage angesetzt ist, ist die Generalprobe für die anstehenden Bezirks- und Hessenmeisterschaften. Mit 2377 Meldungen aus 31 Vereinen war der Wettkampf gut besucht und somit die Konkurrenz enorm hoch. In den einzelnen Jahrgängen starteten bis zu 30 Schwimmer und Schwimmerinnen, so dass unsere Schwimmer, auch aufgrund der momentan erschwerten Trainingsbedingungen, mehr das Erreichen persönlicher Bestzeiten und nicht das Podest als Ziel hatten.

Trotzdem starteten an diesem Wochenende 10 Schwimmerinnen und 5 Schwimmer für Lampertheim. Die Ausschreibung bot die Wahl aus allen vier 50m und 100m Strecken, sowie den fünf 200m Strecken (Freistil, Brust, Rücken, Schmetterling und Lagen) an.

An den beiden Tagen starteten Tanja Mörstedt (2002), Annika Staatsmann, Antonia Flick (beide 2003), Hannah und Maria Mörstedt, Tarja Weisensee, Maren Hutzler, Charlize Bololoi, Lukas Jesussek, Anando Ofenloch (alle 2004), Katharina Zanlonghi und Cedrik Becker (2005), Alejna Durna, Jayden Bololoi (2007) und Michael Thürauf (1987). Überraschen konnten mit ihren Platzierungen Annika mit 2 Goldmedaillen über 50m und 200m Brust sowie Maria über 50m Rücken, Jayden und Lukas über 50m Brust mit Bronze.

Am Sonntag war die Gruppe zwar etwas kleiner als samstags, aber immer noch mit vollem Engagement dabei. Nochmals konnten 2 Medaillen gewonnen werden, denn über 50m Schmetterling errangen Hannah Silber und Tarja Bronze.

Mit diesen Ergebnissen kann die SGNL positiv auf die anstehenden Bezirksmeisterschaften in zwei Wochen schauen. Jetzt ist nur noch zu hoffen, dass das Wetter besser wird, damit unsere Schwimmerinnen und Schwimmer ihre Trainingszeiten im Freibad nutzen können und dabei möglichst nicht erfrieren.

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